Radiästhesie

Radiästhesie ist eine Technik der Strahlen-Erfassung, die die differenzierte Resonanzfähigkeit des menschlichen Körpers nutzt.

Mit der (Wünschel-)Rute werden die unterschiedlichen Schwingungen der verschiedenen geologischen Qualitäten aufgespürt.

Dabei fungiert die Rute selbst nicht als Mess-Instrument. 

Der Mensch reagiert mit veränderter Körper-Spannung, wenn er auf die andere Schwingung eines unterirdischen Phänomens trifft. 

Er leitet diesen Impuls durch den Körper an die Rute weiter, die ihn durch ihren Ausschlag sichtbar macht.

 

Wasseradern, Gesteinsbrüche, Verwerfungen und Gitternetze haben unterschiedliche Frequenzen, die jeweils voneinander und von der Umgebungsenergie abweichen. 

Diese punktuell verstärkte Strahlung wird vom Körper anders wahr genommen als die übliche Strahlenmenge, der er sonst ausgesetzt ist.

 

Wenn man solch einem Ungleichgewicht über eine gewisse 
Dauer ausgesetzt ist - insbesondere beim Schlafen - , kann das zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen
führen.

 

Sind diese Stellen in der Wohnung oder am Arbeitsplatz über das Muten mit der Rute definiert, können Maßnahmen getroffen werden, um Störzonen entweder auszuweichen oder die kraftvolle Schwingung von Erdphänomenen positiv für sich zu nutzen.